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Direktversicherung

 
Direktversicherung
 
Arbeitgeber- / Arbeitnehmerfinanziert
 
Stand: Januar 2009
 
Begriff
 
Versicherungsnehmer und Beitragszahler ist der Arbeitgeber, versicherte Person und bezugsberechtigt ist ganz oder teilweise (Tod, Ablauf, Berufsunfähigkeit) der Arbeitnehmer. Der Abschluss von Direktversicherungen ist als (fondsgebundene) Lebensversicherung, (fondsgebundene) Rentenversicherung, Risikolebensversicherung sowie als selbst-ständige Berufsunfähigkeitsversicherung möglich.
Vorteile der Direktversicherung
  • Geringe Verwaltungskosten
  • Nachgelagerte Besteuerung
  • Steuer- und sozialversicherungsfreie Beiträge in Höhe von bis zu 4 % der
  • Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung
  • Zusätzlicher Beitrag von 1.800 EUR p. a. steuerfrei, wenn kein Beitrag zu
  • einer Direkt- oder Pensionskassenversicherung nach § 40 b EStG
  • pauschal versteuert wird

Hat ein Arbeitgeber eine Direktversicherung für den Arbeitnehmer abgeschlossen, ist er an die Vorschriften des Betriebsrentengesetzes (BetrAVG) gebunden.

 
Unverfallbarkeit (§§ 1 b und 2 BetrAVG)
Wurde für einen Arbeitnehmer eine Direktversicherung abgeschlossen, hat er bei vorzeitigem Ausscheiden aus dem Betrieb zumindest Anspruch auf einen Teil der ihm versprochenen Leistungen, wenn er zum Zeitpunkt des Ausscheidens mindestens 30 Jahre alt ist und die Direktversicherung seit mindestens 5 Jahren bestanden hat; i. d. R. sind der Versicherungsbeginn und der Zusagebeginn identisch.
 
Die Auszahlung des Anspruchs erfolgt jedoch erst bei Erreichen der vereinbarten Altersgrenze oder bei Eintritt eines vorzeitigen Versorgungsfalls (Tod, Berufsunfähigkeit).



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